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Ziel und Aufgabe der deutschen Wertungszahl (DWZ) ist es, wie bei den Rating- und Ingozahlen, die Spielstärke eines Schachspielers zu ermitteln. Das Wertungssystem wurde im Jahre 1991 in Anlehnung an das von Prof. Elo stammende und von der FIDE angewandete Rating-System sowie aufgrund der Erfahrungen mit dem Ingo-Wertungssystem des deutschen Schachbundes entwickelt. Es wird ständig überprüft, ggf. auch weiterentwickelt. Im Gegensatz zur Rating-/Elozahl, bei der die Spieler erst ab 2000 Punkte aufgenommen werden, liegt das Limit der DWZ weit niedriger - somit hat fast jeder deutsche Vereinsspieler eine solche Wertungszahl. |